Archive

Was bedeutet archivieren?

Das persönliche Archiv eines Hobbyfilmers oder -Fotografen kann schon daraus bestehen, dass die zahlreichen von ihm hergestellten Fotos, Dias oder Filme, die im Laufe des Lebens eigens produziert wurden, in einem Schuhkarton gesammelt werden. Ein Archiv anzulegen heißt jedoch in erster Linie, dass wichtige Dinge oder Dokumente für eine bestimmte Zeit oder für immer aufgehoben werden, weil sie vielleicht einmal wieder verwendet werden könnten oder weil etwas nachgeschlagen, bewiesen bzw. ausgewertet werden muss. Hierbei gibt es einige Sammlungen, die in einem Archiv für immer deponiert werden, weil sie beispielsweise von hohem geschichtlichen und kulturellem Interesse sind. Andere archivierte Gegenstände und Dokumente müssen lediglich für einen ganz bestimmten Zeitraum aufgehoben werden. Hierzu zählen zum Beispiel Kontoauszüge oder Steuerunterlagen, die nach einer bestimmten Anzahl von Jahren vernichtet werden können.

Archive dienen aber auch dazu, Auswertungen vorzunehmen, Statistiken aufzustellen und hieraus die nötigen Schlüsse zu ziehen. Archiviert werden kann vieles, was der Menschheit für die Aufbewahrung sinnvoll erscheint. Hierzu gehören unter anderem wichtige Zeitungen, Schriftstücke, Filme, Pläne, Fotos und vieles mehr, was ansonsten nicht mehr ersetzbar wäre. Auch Kleidungsstücke und die dazu passenden Accessoires können in ein Archiv gehen, um dort vielleicht einmal wieder irgendwann hervorgeholt zu werden, um eine erneute Verwendung zu finden. Hierbei ist an das Museum oder die Filmindustrie gedacht. Einige Archive sind von solch einer großen Bedeutung, dass die ganze Welt davon profitiert und auf die gesammelten Dokumente zugreifen kann. Archive sind also im gewissen Sinne Rudimente und Beweisstücke der Vergangenheit.

Ein gängiges und heute noch sehr gefragtes Spielzeug für Kinder ist das, meist aus Holz gezimmerte Schaukelpferd. Es ist eine mehr oder weniger naturgetreue Imitation eines echten Pferdes, das meistens bemalt und mit Stoff- und Fellteilen beklebt ist, wodurch es ein echteres aussehen erhält. Das Schaukelpferd wird auf zwei Kuven angebracht, die wie bei einem Schaukelstuhl eine geschwungene Form haben, damit man vor und zurück schaukeln kann. Am Perdekopf sind rechts und links zum Festhalten zwei Griffe montiert.

Man vermutet, dass das Schaukelpferd als Spielzeug für Kinder erst Mitte des 17. Jahrhunderts in Mode kam. es entstand wohl nach dem Vorbild von Holzpferden, die auf Rollen befestigt waren, damit die Kinder sie hinter sich herziehen konnten. Später gelangte es durch die englischen Kolonien nach England und verbreitete sich von dort im 19. Jahrhundert in ganz Europa.
Besonders stark war das Schaukelpferdaufkommen in den waldreichen Gegenden Deutschlands. So zum Beispiel im Erzgebirge, im Harz oder auch in Thüringen.

Mittlerweile werden die ehemals aus Holz angefertigten Schaukelpferde zunehmend auch aus Kunststoff hergestellt. Zur Form des Pferdes gesellten sich immer häufiger auch Schaukelesel, Schaukeldinos oder andere Tiere auf Kuven.
Auf Spielplätzen wurden die Kuven einfach durch Stahlfedern ersetzt. Auch die meistens vor Supermärkten oder Jahrmärkten aufgestellten Schaukeltiere, die sich durch Münzeinwurf vor und zurück bewegen, sind den einstigen Schaukelpferden nachempfunden und bringen die Augen der Kinder noch heute zum Strahlen.

Der Bau eines Holzschaukelpferdes ist nicht schwer, wenn man über ein wenig handwerkliches Geschick verfügt. Allerdings ist es etwas Zeitaufwändig. Die meiste Zeit wird durch das Zuschneiden der einzelnen Teile beansprucht. Wohingegen der Zusammenbau und die Bemalung die weniger zeitintensiven Handgriffe sind. Die Einzelteile des Schaukelpferdes sollten aus ca. 2 cm starkem Fichtenholz bestehen. Außerdem benötigt man einen 20 cm langen Rundstab, mit einem Durchmesser von 1,5 cm, der als Haltegriff verwendet wird und zwei 35 cm lange, 5,5 cm breite und 1 cm dicke Stützhölzer. Für das anschließende Zusammenbauen werden Holzdübel, Leim, Nägel oder auch Schrauben benutzt. Außerdem sollte man eine Stichsäge, eine Bohrmaschine, einen Hammer und ausreichend Schleifpapier zur Hand haben. Für das anschließende Bemalen wird, neben kreativen Ideen, Acryllack verwendet.

Im Internet finden sich jede Menge solcher Bauanleitungen um sich solch ein traditionelles Kinderspielzeug nachzubauen.
Für den, der eher weniger zimmermännisch begabt ist, kann es sich auch einfacher machen und dieses Spielzeug im Internet bestellen. Anbieter hierfür findet man genug. Beispielsweise bei Amazon.

Autokauf ohne Schufa

Auch Menschen mit geringer Bonität brauchen irgendwann Mal ein anderes Auto, entweder, weil das geliebte Auto einfach nicht mehr fahrtüchtig ist und sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, oder weil Familienzuwachs ins Haus steht und ein geräumigeres Fahrzeug notwendig wird.
Allerdings hat es sich schon herumgesprochen, dass für die meisten Kredite, so auch für den Autokredit, eine Schufa-Auskunft nötig ist. Deswegen gehen viele Menschen mit einem negativen Schufa-Eintrag erst gar nicht zu ihrer Hausbank, um nach einem Kredit zu fragen, wenn sie ein neues oder gebrauchtes Auto benötigen.
Generell sollte der Weg zur Hausbank aber immer der erste Weg sein, wenn man einen Kredit für den Autokauf benötigt, denn der schlimmste Fall, der eintreten kann, ist, dass der Kredit abgelehnt wird. Dann hat man zumindest die Gewissheit, dass man sich auch den Gang zum Autohändler ersparen kann, denn auch der wird eine Schufa-Auskunft verlangen.
Auf einen negativen Schufa-Eintrag muss nicht automatisch eine Kreditverweigerung folgen, denn entscheidend sollte immer die finanzielle Gesamtsitutation des Kunden sein. Wer über ausreichende Sicherheiten oder ein bestimmtes Gehalt verfügt, bei dem ist Autofinanzierung trotz negativer Schufa-Auskunft durchaus möglich- das sollte jeder im Hinterkopf behalten.
Wer aber nach einigen Versuchen tatsächlich keine Kreditzusage erhält, der hat die Möglichkeit sich an eine ausländische Bank zu wenden und dort einen Autokredit, ohne Schufa-Auskunft zu beantragen. Jedoch gilt auch hier in der Regel, dass eine Kreditzusage mit der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen verbunden ist, wie beispielsweise einem regelmäßigen Gehaltseingang. Grundsätzlich ist eine Autofinanzierung ohne Schufa möglich, allerdings werden Autokredite ohne Schufa-Auskunft oft mit schlechteren Konditionen im Vergleich zu herkömmlichen Autokrediten angeboten.

Wäschekörbe - nützlich und dekorativ zugleich

Wäschekörbe sind äußerst nützliche und praktische Accessoires. Wohin sonst mit der gesammelten Wäsche, wenn nicht in diese sehr attraktiven Aufbewahrungsbehälter für schmutzige Wäsche. Wo man die Wäschekörbe aufstellt, bleibt jedem selbst überlassen und ist wahrscheinlich auch durch die jeweilige Wohnungssituation bedingt. Wer ein schönes, großes Bad sein Eigen nennen kann, der hat sogar die Möglichkeit ein oder zwei große Wäschekörbe dort unterzubringen. Aber auch in Schlafzimmern machen diese wundervollen Körbe eine gute Figur.

Die Auswahl ist sehr groß und für jeden Stil und jeden Geschmack finden sich sehr schöne Produkte. Edel und stilvoll präsentieren sich Wäschekörbe aus glänzendem Edelstahl. Dieses Material fügt sich in jeden Einrichtungsstil, ob modern oder klassisch. Eine runde Form, verziert mit Lüftungsschlitzen, ist mit Sicherheit der Eyecatcher im Badezimmer. Ganz anders, im natürlichen Look, sehen Wäschekörbe aus dem Naturmaterial Bambus aus. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich und können auch im Schlafzimmer ein attraktives Accesoires sein, nichtsahnend dass sich Schmutzwäsche in dem Inneren befindet. Für mehr Hygiene sorgt eine Textilgarnitur, die jederzeit abnehmbar und waschbar ist. Wäschekörbe mit Deckel sind immer eine gute Lösung, denn so sieht man die ganze Unordnung nicht und sie dienen gleichtzeitig als bequemer Hocker. Besonders schön wirken Wäschekörbe aus Wasserhyazinthe. Durch das grobe und offene Flechtwerk kommt auch immer ein wenig Luft rein, was sehr von Vorteil ist, sollte ein Wäschestück ein wenig feucht sein.